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1  Taverne / Filme & Serien / Re: Dragonheart 3 : The Sorcerer’s Curse am: 04.Dezember.2014, 11:28:44
Ach ja, nätürlich! Hätte ich beinahe vergessen…hier ist der link zum Trailer  Tongue
https://www.youtube.com/watch?v=JgYjP2YdclI

das tut weh.....

spult mal zu Sekunde 23

Und jetzt schaut das hier
https://www.youtube.com/watch?v=V595oWP5tSE

Den berühmtesten "Monsterbrüller" zu kopieren
Und das auch noch im Trailer
autsch

(und warum man bei Sekunde 37 einen Elefantenschrei einbaut ist mir auch ein Rätsel)
2  Vor den Toren / Begrüßung und Abschied / Re: Abschied Akima und Seraphim am: 18.Juni.2014, 22:40:28
Ihr seids Steine die versuchen einen Fluss umzuleiten
das Problem ist nur, dass das Wasser keine Anzeichen zeigt jemals aufzuhören zu fließen

Dadurch werdet ihr immer mehr abgeschliffen bis ihr entweder brecht oder der Strömung nachgebt und mit dem Strom mitgerissen werdet


Gleichzeitig erwartet ihr Dankbarkeit von den Leuten, die in den Gebieten leben die ihr vor der Überschwemmung bewahrt

Die werdet ihr aber nicht bekommen, weil "das bisschen Wasser tut ja niemandem weh"

Sogar das Gegenteil wird der Fall sein
Die Leute beschweren sich weil sie der Meinung sind, dass die Stadtversorgung so fern vom Strom nicht funktioniert


Leider sind die Steine da aber auf verlorenem Posten
Denn sobald der Beweis erbracht wird, dass das Wasser mehr Zerstörung als Erschaffung bringt, ist es zu spät


Stärkt einander und verlasst das Wasser bevor es irreparablen Schaden an euch anrichtet
Oder dreht euch etwas in die Strömung, sodass zwar etwas Wasser durchbricht, ihr aber immernoch den Großteil der Flut abwenden könnt


Ihr werdet diesen Kampf verlieren wie schon viele andere Steine vor euch
Aber die Steine, die in der gleichen Reihe stehen wie ihr sind dankbar zu sehen, dass sie doch nicht allein mit ihren Bemühungen sind

Und vielleicht gibt es ja nach der Flut einen Ort wo alle Steine (so gebrochen sie auch sind) zusammengesammelt existieren.....weit weg vom Fluss
3  Halle der Weisheit / Leben als menschlich-tierisches Mischwesen / Re: Woher wusstest du was du bist? Warum bist du, was du bist? am: 09.Mai.2014, 15:17:41
Wieso gibt es eigentlich immer Leute, die auf so etwas einsteigen?

Kommentare wie:
Und so gewonnen
Ich verlier nie eine Diskussion VERSTANDEN!!!!!!!
Hör auf  Angry

usw zeigen doch eindeutig, dass es der einen Gesprächspartei nicht um die sachliche Diskussionsführung geht
Da wird nach Aufmerksamkeit und/oder Mitleid gefischt
Und auch noch mit Erfolg

Spätestens wenn jemand auf einen ausführlichen Post mit einem Einzeiler antwortet, der keinen Bezug zu irgendwas nimmt außer "ich bin so arm", ist das Gespräch beendet
Auf sowas antwortet man einfach nichtmehr
"Das letzte Wort" ist vielleicht im Kindergarten eine Trophäe, aber nicht im richtigen Leben
entweder lässt man das Thema ruhen oder man widmet sich den Gesprächsteilnehmern, die die Zeit Wert sind


Zumal sind Aussagen wie "ich verliere nie eine Diskussion" oder "gegen mich verlierst du jede Diskussion" ein Armutszeugnis

Jeder befindet sich sein gesamtes Leben lang im Lernprozess
NIEMAND hat immer Recht
Also sind Leute, die behaupten immer der "Gewinner" einer Diskussion zu sein nicht herausragend, sondern stur


Zudem sind Diskussionen kein Spiel
Es gibt bei einer Diskussion keine Verlierer

Bei einer richtig geführten Diskussion gibt es nur Gewinner, weil nachher jeder klüger ist als vorher

Wer in der Lage ist seine Meinung zu ändern bzw zuzugeben, dass er unrecht hatte, ist eindeutig kein Verlierer

Aber dafür bedarf es richtiger Diskussionen, und die Fähigkeit selbige zu führen traue ich nur wenigen Anwesenden hier zu (ich nehm mich da selbst nicht aus, weil ich auch bei vielen Themen zu emotional agiere)
4  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 07.April.2014, 14:46:24
Was ist dann mit diesem Thema?

ui....Schach O.o

ja, die Waffen, die hier aufgelistet werden, sind natürlich auch nur gedankliche Szenarien
also "was wäre, wenn..." Aussagen

Aber es sind "was wäre, wenn..." Szenarien erster Stufe
Also eine direkte Überlegung von Ursache und Wirkung

Schäden, die auftreten könnten weil man etwas nicht getan hätte, was zu einem Ereignis führen hätte können sind "was wäre, wenn..." Szenarien zweiter Stufe

Brauchen also erst einen Zusatzfaktor um wirklich Schaden anzurichten
(Dieser Zusatzfaktor wäre dann wieder Erststufig *fg*)

"Wenn mich jemand meidet ist er nicht da um mich zu warnen wenn mir ein Klavier auf den Kopf fällt"
dann ist das Klavier die Todesursache und nur sekundär die Abwesenheit einer Person, die dich davor rettet
5  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 07.April.2014, 14:05:04
Setzt du voraus, das Schaden nur durch kämpfen entsteht? Sind vertane Chancen kein Schaden?

naja, dass wären ja dann Schäden, die du dir selbst zufügst

wenn du in einer "was wäre, wenn..."-Welt lebst ist es aber auch schon egal wenn dich wer ignoriert, weil dann machst du dir ja sowieso schon wegen allem Vorwürfe was du anders hättest tun können


Allerdings hätte die Lebens-verändernde Situation, die du erleben hättest können, ja auch ein Autounfall als Beifahrer des Ignorierenden sein können

man weiß nie zu 100% was wirklich passiert wäre wenn man einen Parameter geändert hätte

Also nein
ich definiere gedankliche Szenarien nicht als tatsächlichen Schaden
6  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 07.April.2014, 10:16:12
^,.'.,^ ein intersannter Gedanke, sich gegseitig zu ignorieren, als Waffe einzusetzen.

was (wie gesagt) nur dann funktioniert, wenn du vom ignoriert werden weist

Wenn dich wer ignoriert der dir wichtig ist, dann wird dich das schmerzen
vor allem wenn du aktiv versuchst Kontakt zu ihm aufzunehmen, er aber abblockt

Aber wenn dich HanswurstXY ignoriert, dann bekommst du das nichtmal mit

Würde jetzt ein Klassenkamerad auf dich zukommen und sagen "ich habe dich die letzten 10 Jahre ignoriert, weil du mir damals den Kugelschreiber gestohlen hast! Das hast du jetzt davon!", dann würde ich nicht wirklich davon sprechen, dass hier Schaden angerichtet wurde, weil du es ja nichtmal mitbekommen hast (und selbst wenn, wäre es dir vermutlich egal gewesen, weil du eh keinen Kontakt zu dieser Person pflegst)


Sich gegenseitig zu ignorieren kann also maximal als "antiwaffe" eingesetzt werden um zu verhindern stattdessen zu kämpfen
Also das genaue Gegenteil von "was schadet am meisten"
7  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 04.April.2014, 14:09:25
Das, was du hier schreibst trifft nur in dem Falle zu, dass das Sein der Drachen in irgendeiner Form von der Meinung der Menschen abhängig ist


Als ob die Drachen gefragt würden, der Schaden entsteht trotzdem unabhängig ob es Drachen tangiert oder nicht ... für mich spielt es keinerlei Rolle ob es eine der Parteien nicht wahr haben will oder es überhaupt mitbekommt ... alles zusammenbetrachtet, hat der Schaden früher oder später seine Folgen ...

Welche Auswirkung haben diese Worte für die Zukunft, wie prägen sie zukünftige Generationen? Wenn jeder Mensch dran glaubt das Drachen nie existiert haben, wird das Wort Drache womöglich aus der Geschichte, vll. aus Gründen der Überflüssigkeit, getilgt oder erhält eine völlig neue Bedeutung … kein Schaden?

Worte wirken generell auf Dauer, deren Bedeutung zuteil auch einem stetigen Wandel unterworfen ist, überliefert von denen die überlebt haben und deren Sichtweise ob wahr oder verfälscht … oder formuliert aus zusammen getragenen Bruchstücken von Erkenntnissen und deren Unvollständigem Bild … Stellt sowas nicht auch einen Schaden dar?

okay

Gegenbeispiel:
Ein Volksstamm im Urwald wurde vor hunderten Jahren von "Zivilisierten" besucht und fast vollständig ausgerottet
Daraufhin haben sich die Überlebenden zurückgezogen und leben seitdem verborgen im Dschungel

Niemand weiß, dass sie dort leben

Und die Mythen und Geschichten der Urwaldbewohner besagen, dass alle "Zivilisierten" böse sind und dass sie außer Mord, Vergewaltigung und Kindesentführung nichts im Sinn haben

so....
Inwieweit ist das jetzt ein Schaden für dich?
Was ändert sich in deinem Leben?


Du weisst ja nichtmal, dass dieser Urwaldstamm so denkt
Niemand weiss das außer der Stamm selbst

Und selbst wenn dieser Stamm sagt "für uns existieren ab jetzt keine anderen Menschen mehr", dann hat das auf alle anderen NULL Auswirkungen

Gleichzeitig schadet es auch dem Stamm nicht, dass alle anderen auf der Welt nicht wissen, dass sie noch existieren

Wir sind nicht von diesem Stamm abhängig genausowenig wie Drachen von Menschen abhängig sind

Also richtet das "geleugnet werden" nur dann Schaden an, wenn man die Aufmerksamkeit des jeweils anderen braucht


Drachen sind keine Götter aus Terry Pratchett Büchern
"Je mehr Menschen an sie glauben desto mächtiger sind sie"

Und Drachen würden auch nicht aufhören zu existieren nur weil Menschen vergessen, was Drachen sind

Drachen ist genauso egal was Menschen über sie erzählen wie es dir egal ist was sich Giraffen über dich weitererzählen

Und ein Drache identifiziert sein Sein auch sicher nicht damit, wie viele Folgegenerationen von Menschen noch Geschichten über ihn berichten

Quasi "ich lebe in den Geschichten weiter"
8  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 04.April.2014, 08:33:12
Nicht Geschwindigkeit oder schnelles Ausbreiten, keine moderne Welt … mir geht es um zeitliche Dauer … zum Beispiel das langsame allmähliche Vergiften von Beziehungen oder verfälschen von Tatsachen über Genrationen.

[…]

Worte hingegen haben einen verdammt langen Atem. Versauen nicht nur dir, deinen Kindern und Kindeskindern die Gegenwart und Zukunft, da sich Geschichten noch immer mit Worten verbreiten lassen. Es wird die Vergangenheit verfälscht, irgendwann verschwimmen Individuen zu Gruppierungen oder Begriffe erhalten deren Bedeutung. Aus einem werden alle Drachen, die dann in ihrer jeweiligen Gegenwart für die vermeintlichen Missetaten ihrer Ahnen bezahlen dürfen und ihnen wird die Zukunft somit genommen.


Mit geht es hier ausschließlich um etwas Ganzheitliches.
mit Worten triff man alle Drachen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Diese Punkte treffen nur zu, wenn Drachen darauf Wert legen was Menschen von ihnen denken/halten

"Drachen existieren nicht bzw haben nie existiert"
Sowas wirst du in jedem Lexikon finden
Und? schadet es den Drachen?

"Drachen sind die Wurzel alles bösen"
Sowas trifft nur jene Drachen, die die Nähe zu Menschen suchen (würden)

All jene, die ihr Leben unabhängig vom Menschen leben, werden durch "Rufmord" nicht geschädigt, weil diese Drachen den Menschen so oder so meiden bzw ihnen misstrauen




Wenn zB ein Pharao alle Beweise der Existenz seines Vorgängers vernichtet hat um ihn "nie existiert" haben zu lassen, ist dass dann eine wirklich so große Strafe für den toten Pharao?

Maximal für seine Nachkommen
Aber dann nicht deswegen weil ihr Urgroßvater nichtmehr existiert hat, sondern weil sie ebenfalls Beweise für dessen Existenz sind, die vernichtet werden würden Tongue
9  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 02.April.2014, 14:59:19
Allgemein würde es mich durchaus interessieren wie die Zellenstruktur/Physiologie der Drachen auf die heutigen Waffen reagiert.

naja
höchstwahrscheinlich wäre folgender Ablauf bei einer Schusswaffe zu erwarten:
Drache fliegt - Schuss trifft Drache - Drache wechselt die Flugbahn von Horizontal zu Vertikal - Drache macht plums

irgendwo ab der Ursache für den Wechsel zwischen aerodynamischem Gleiten und gravitativem Beschleunigen wird der Tod des Drachen eintreten
Abhängig davon wo er getroffen wurde vielleicht auch erst nach der Blitzdiffusion Drache-Erdboden

Wie seine Zellen dabei reagieren?
Wenn sie sich im Einschussgebiet befinden reagieren sie wohl indem sie eine ungeplante und erzwungene Zellteilung durchführen

Alle anderen Zellen werden wohl desinteresse wiederspiegeln aber kurze Zeit später aufgrund von Nährstoffmangel die Arbeitsfortsetzung verweigern
10  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 02.April.2014, 10:38:07
Naja, wer würde dich schon heutzutage für voll nehmen wenn du behaupten würdest RL einen Drachen getötet zu haben. Da würde dir erstmal geraten werden weniger am Computer zu spielen. Selbst wenn du die Leiche als Beweis vorzeigen könntest würden viele skeptisch bleiben.

also wenn du die Leiche vorzeigst (an Presse und Wissenschaft), dann ist wohl niemand mehr skeptisch (außer es stellt sich als Fälschung heraus wie damals dieser mini-alien)

Zudem hast du gerade in der heutigen Zeit von JEDEM kleinmist Handyvideos im Internet
"schau her, dass ist der Bär, den ich erschossen habe"

Die Schamgrenze der Leute ist dem Drang nach Aufmerksamkeit gewichen

Insofern wäre ein "hey schau, ein Drache!" oder gar ein "den habe ich gerade vom Himmel geschossen!" schneller online als dass das Gehirn brauchen würde um zu sagen "vorsicht, du könntest dich blamieren"
11  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 01.April.2014, 15:24:39
Zitat von: Kazzador
Wenn man die Definition "schadet am meisten" so auslegt, welcher Waffe bisher die meisten Drachen zum Opfer gefallen sind, so dürfte sich -aufgrund der graphischen Überlieferungen- die Lanze knapp vor dem Schwert an der Spitze der Tabelle befinden
Da hast du wohl recht. Allerdings bezweifele ich, das auch nur 25% der ganzen Bilder und Geschichten auf wahren Begebenheiten beruhen. Sicherlich haben auch Ritter und andere Kämpfer gerne gepralt und übertrieben, besonders in der Taverne. Das hat sich bestimmt im Laufe der Zeit nicht geändert. Ein Ritter bezwingt ein paar Diebe, einige Krüge Später war es eine ganze Armee und mit noch mehr Alkohol intus wurde daraus ein Drache oder zwei.

Und dennoch habe ich noch nie wen prahlen gehört einen Drachen mit einem Raketenwerfer, einem MG oder einer Nuklearwaffe vom Himmel geholt zu haben...

somit würde sich also selbst mit dem Faktor "Übertreibung" die "Tatsachen-Statistik" kaum ändern
12  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Welche Waffen schaden Drachen am meisten? am: 01.April.2014, 11:02:56
Wenn man die Definition "schadet am meisten" so auslegt, welcher Waffe bisher die meisten Drachen zum Opfer gefallen sind, so dürfte sich -aufgrund der graphischen Überlieferungen- die Lanze knapp vor dem Schwert an der Spitze der Tabelle befinden
13  Halle der Weisheit / Thema Drachen / Re: Drachen-erschaffen am: 11.Dezember.2013, 13:46:00
Zitat
Ansonsten bleiben "Drachen", bloß gefährliche, aber simple Tiere.
Und mit diesem Zitat beweist du wieder, das du genau der Typ Mensch bist, der denkt er sei die Krone der Schöpfung *Applaus*

Es gibt weitaus mehr Dinge auf der Welt als sie dein Verstand fassen kann mein Lieber.

diesbezüglich ein paar Quotes aus diesem Thread

Ein Drache macht ja nicht seinen Körper zum Drachen, sondern seine Kultur, seine Seele u.s.w


um ein Wesen zu erschaffen, brauchst Du Körper UND Geist. Gerade bei einem Drachen.

Klar würde eine seele in einem neuen Körper Heimisch werden. aber ob in den neu geschaffenen Drachen-Inspirierten körperhüllen, auch eine draconische seele inkaniert ist weder zu 100% gewährleistet noch gezielt beinflussbar.

Ich denke mal, daß wenn ein solches Wesen einem Menschen nicht "über" wäre (geistig / ethisch (kultureller Aspekt relevant) / körperlich (Nebeneffekt anderer Vorgaben)), dann wäre es meines Erachtens auch kein Drachen.

ich glaube nicht, daß man Drachen als "Lebewesen wie wir sie kennen" betrachten kann oder sollte. Sie besitzen nach meinem Verständnis Eigenschaften, die mit unserer irdischen BioChemie klar im Widerspruch stehen - ok, gilt nur für einige Arten (zBsp. Feuer speien, Telepathie, Vakuum "atmen"). Damit kommen wir streng genommen an den Punkt erstmal zu definieren, was einen Drachen wirklich ausmacht. Falls irgendwann mal jemand - vielleicht in 10000 Jahren - so ein Projekt ernsthaft angeht, und die BioChemie diverser Welten dieser Galaxie zur Auswahl hat, wird er vermutlich nicht zur irdischen greifen.

Für die Seele des Drachen brauchst Du einen DrachenKin, der freiwillig sein Seele dafür hergibt.
Ich persönlich würde keinem Menschen so weit trauen.

Vielleicht bastelt jemand ein wesen, das in etwa wie ein Drache aussieh, aber das bedeutet noch lange nicht, das es auch einer ist (sowohl körperlich als auch seelisch)

Auf einen "patchwork Drachen" aus dem Genlabor würde das wahrscheinlich zutreffen, aber beim Original sieht das anders aus. Die verschiedenen Drachenarten unterscheiden sich zwar in ihrer Intelligenz und lebensweise, doch als dummes/simples Tier würde ich keinen richtigen Drachen bezeichnen.

DrachenKin: sicherlich gibt es auch bei Drachen Erstinkarnationen (d.h. das erste mal Drache), aber ich glaube nicht dass sich dafür ein "nur"-Mensch eignet. Nach meiner Erinnerung funktioniert das Bewußtsein doch in mancher Hinsicht deutlich anders - und der geistige Aspekt steht weit stärker im Vordergrund als es bei einem Menschen der Fall ist.

für einen Drachen brauchst Du eine entsprechend entwickelte Seele, sonst wird das nichts (d.h. nichts brauchbares).
Ob Du einen (physischen) Menschen oder ein Eichhörnchen dafür hernimmst ist eigentlich egal, was zählt ist der Inhalt.

Abgesehen davon hat ein DrachenKin (mindestens) einen kompletten brauchbaren Datensatz bereits "im Schrank" - muß ihn nur finden und herausholen. Könnte also bereits irgendwo passiert sein.


Menschen sind offensichtlich nicht die einzigen Lebenwesen, die sich für die Krone der Schöpfung halten


Wobei Rlohdaen da noch eins drauflegt und zwischen Drachen und Menschen auch noch die Drachenkins stellt, die ebenfalls dem Menschen überlegen zu sein scheinen




Und damit der Post hier nicht gelöscht wird werf ich noch meine Meinung zum eigentlichen Thema ein:

Ihr könnt euch ja nichtmal selbst drauf einigen was ein Drache überhaupt ist:

Baut man einen Drachen (wie er bis zum Mittelalter üblich war) als Schlangenähnliches Wesen mit Beinen, welches maximal Pferdegröße erreicht, würden viele aufschreien "Drachen haben Flügel!"

Packt man dem Wesen also Flügel an kommt ein "Drachen sind aber größer!"
"Drachen speien Feuer!"
"Drachen beherrschen Telekinese!"
usw

wenn wir dann irgendwann bei neumodischen Filmdrachen sind geht das gekreische weiter mit
"aber der muss doch auch durchs Weltall fliegen können!" (das allein sollte schon Grund sein an einigen hier zu zweifeln)
"Der muss seine Körperform wechseln können!"
"Der muss in der Lage sein durch mehrere Bewusstseinsebenen zu wechseln und auch überdimensionale Sphären erreichen können!"


Also egal, was Wissenschaftler erzeugen könnten, man würde trotzdem hören "dieses Wesen ist zu dumm/plump/niedrig entwickelt für einen Drachen"


Allein deswegen kann man schon sagen:
Für ein Forum wie dieses hier wird selbst die beste Zukunftstechnik nicht ausreichen um einen "richtigen" Drachen zu erschaffen
Weil die Erwartungen oder Ansichten an dieses Wesens hier so verhältnislos übertrieben sind


Für alle anderen, die Drachen nicht als die über-drüber-Wesen ansehen sondern als Biologische, der Natur unterworfenen Wesen gilt folgendes:

Es ist nicht möglich, dass die Anatomie bzw das biologische System eines Drachen wie Film-Draco funktionieren würde


Man könnte so ein Wesen eventuell unter Laborbedingungen erzeugen, aber Lebensfähig wäre es nicht

Also muss man irgendwo abstriche in Kauf nehmen

Größe Reduzieren
Beide Arme entfernen
Verhältnis Flügel zu Gewicht anpassen
Körperform optimieren

Oder einfach die Flügel entfernen und ihn zu einem Dinosaurier machen
das ginge auch



Allerdings stimme ich hierbei Tandros zu:
So ein Wesen wäre nicht übermäßig intelligent
und zwar nicht weil sie es nicht verdient hätten, sondern weil es der Energiehaushalt nicht zulässt
Es wäre einfach zu unpraktisch




So
jetzt noch zu ein paar anderen Punkten die ich hier gelesen habe und einfach nicht unkommentiert stehen lassen kann:

Morphen:

..., doch gibt es Personen, die es für möglich halten die körperliche Form eigenständig (ohne Gentechnik) zu verändern. Dieser Vorgang wird auch "Morphen" genannt. Dabei wird die körperliche Gestalt anatomisch vollständig verändert. Die für die Umwandlung nötigen Informationen entstammen früheren Inkarnationen. Das bedeutet, das ein Drachenkin theoretisch seinen/ihren menschlichen Körper in den früheren Drachenkörper umwandeln könnte. Im Gunde könnte man es mit Lykanthropen vergleichen (nur das es bewusst geschieht und nicht mit dem Mond oder anderen äußerlichen Einwirkungen in Verbindung steht). Allerdings dürfte Morphen eine ausgesprochen anstrengende und nicht unbedingt angenehme Angelegenheit sein.
(Lykanthropie hat nichts mit dem Mond zu tun.... Hollywood)


Das die Psyche einen sehr großen Einfluss auf Heilungen hat braucht wohl niemand mehr zu beweisen

Leuten, denen der Lebenswille fehlt verlieren oft den Kampf gegen kleine Krankheiten, die eigentlich nicht zum Tode führen sollten

Gleichzeitig können Leute die einen unstillbaren Überlebenswillen haben oftmals Situationen überstehen, die weit über ihre physische Belastbarkeit gehen



Aber auch das hat seine Grenzen

Zu sagen, dass Leute durch mentale Kraft dazu in der Lage sind sich körperlich zu verändern...und damit meine ich nichtmal eine komplette Verwandlung sondern zB das hier:
anders als zBsp. bei einem Schwanz, den man wachsen lassen könnte.

ist Schwachsinn

Abgesehen vom physikalischen Punkt Materie umzuwandeln stellt die Behauptung "die Psyche kann alles wenn man es intensiv genug will" eine Beleidigung für viele Menschen dar!

Nehmen wir zB Leute her die erblindet sind oder die gelähmt wurden

Glaubt ihr, dass diese Leute nicht intensiv genug wollen wieder sehen/gehen zu können?

Oder dass es unter den unzähligen Betroffenen niemanden gibt, der alles psychisch mögliche versucht um seine Augen/Beine wieder funktionsfähig zu bekommen?

Die meisten machen wohl in den ersten Monaten/Jahren nichts anderes
Ich glaube nicht, dass die Leute sagen "oh....shit....ich bin blind....na so ein mist....naja...kann man nix machen"
Sondern sie kämpfen dagegen an weil sie so nicht leben wollen
Und die geben sich 100% dabei
Keiner von denen wird nur nebensächlich daran denken blind zu sein


Und wenn es nichtmal möglich ist durch psychische Konzentration einen Sehnerv wieder zu regenerieren, wie sollte es dann möglich sein sich nen Schwanz wachsen zu lassen oder gleich komplett zu einem anderen Wesen zu werden?



Die Menschen der Heutigen epoche sind in der bewertung ihrer eigenen Kultur immer noch recht blauäugig. Man hat tolle kommunikations Technik, Computer, Autos, Atomwaffen und fühlt sich daher wie auf einem unsikbaren Luxusdampfer. Ich nenne es daher gerne das Titanic Syndrom. Die geschichte hat uns aber zwei Dinge gelehrt. Zum einen das sich Eisberge und Unsinkbare schiffe magisch anziehen, und zum anderen das Kulturelle entwicklung nicht immer linear verläuft.


Die Geschichte hat uns noch was drittes gelehrt
Weder Intelligenz noch Stärke sind ein Erfolgsgarant

Die höchst entwickelten Zivilisationen erlitten das gleiche Schicksal wie die Schlagkräftigsten
Sie gingen unter

Und zwar nichtnur bei Menschen sondern auch bei allen anderen Tieren


Würde in dieser rechnung als neuer faktor nun z.b. eine neue intelligente Spezies auftauchen, so würde das den möglichen kollaps entweder weiter beschleunigen oder unsere Kultur in etwas gänzlich neues wandeln. In jedem Fall wäre es aber das ende der uns nun vertrauten Modernen Welt.


Einen Wandel herbeizuführen ist jetzt nichts großartiges

Das Auto hat die Menschheit wie sie bis dahin war geändert
Die entdeckung des Kunststoffs hat die Menschheit verändert
Der Computer hat die Menschheit verändert
Das Internet hat die Menschheit verändert


Wenn diese "intelligente Spezies" also nicht sowas ist wie Aliens, die hier landen und uns ihre technologischen Fortschritte offen legen, so wäre ein "oh, ein sprechendes Reptil" wohl kaum ein solcher Kulturschock oder gar ein Kollaps



Menschliche Kriegstechnologie wurde für den einsatz gegen andere Menschen ergo einen kalkulierbaren gegner erschaffen. Und auch die Menschlichen wissenschaften basieren auf dem Prinzip der beobachtung von bekanntem.
Auf neues kann nur dort angemessen reagiert werden wo es nicht Spontan auftritt.


Willst du damit sagen, dass eine Rakete nur Menschen tötet?
Oder Panzerbrechende Munition nur bei von Menschen geschaffenen Materialien funktioniert?


Also wenn dieses "neue" nicht sowas wie ein Kraftfeld wäre oder ein nicht materielles Wesen, so halte ich es für unwahrscheinlich, dass menschliche Waffen nicht auch gegen eine "Drachenrebellion" helfen würden


Wenn man indess plötzlich mit etwas völlig neuem und unkalkulierbaren konfrontiert wird, ist man zwangsläufig in einer unterlegenen Position.
Mann nennt es überraschungs effekt, und mit diesem haben schon kleine Guerillia Trupps ganze Armeen Aufgerieben.


Wenn sich kleine Wesen im Boden verstecken und erst hochspringen wenn der Soldat darüber steht, dann ist das überraschend

Wenn ein Wesen zB Giftgase entwickelt, die erstmal 20 Soldaten töten bevor man merkt, dass sie da sind, dann ist das überraschend

Wenn ein Wesen eine dermaßen gute Tarnung hat, dass man sie erst sieht wenn es zu spät ist, dann ist das überraschend


Aber diese Dinge haben eins gemeinsam:
Sie funktionieren nur ein einziges mal "überraschend"
Danach weiß man woran man ist

Auf diese Weise eine Schlacht zu gewinnen ist also im Bereich des möglichen
Einen Krieg wird man so nicht gewinnen

Dazu gibt es nämlich zu viele Gegner, die allesamt gleichzeitig ausgeschaltet werden müssten bevor sie sich darauf einstellen

Nur zu sagen "sie kennen ihren Gegner nicht" ist zu wenig
Nicht, wenn man so hoffnungslos in der Unterzahl ist





so....
das reicht fürs erste Tongue

@TheDragon [C]: alle Beschwerden bitte direkt zu mir weiterleiten, danke



PS: ich (genauso wie jeder andere) habe oft unrecht
Und ganz ehrlich...ich hoffe, dass mir irgendwann ein Wissenschaftler beweist, dass ich unrecht habe und wirklich einen Drachen wie Film-Draco erschafft
Bis dahin ist allerdings die Logik mein Leitfaden und nicht die Träumerei
14  Atelier der Bewohner / Geschichten und mehr / Re: Der Fluch des Einhorns. am: 16.September.2013, 17:01:25
Du hast mich gebeten es zu lesen und dir meine Meinung mitzuteilen, also tue ich dies auch

Erstmal muss ich sagen, dass ich Kurzgeschichten generell nicht mag
Eine Geschichte lebt dadurch, dass man in ihr versinkt
Teil dieser Welt wird
sich eben hineinlebt


Und um das bei Kurzgeschichten zu schaffen muss man schon ein Meister sein

Innerhalb von kurzer Zeit das Gefühl zu vermitteln mittendrin zu sein ist eine Kunst

Wenn man diese nicht beherrscht wirkt es wie die Zusammenfassung auf der Buchrückseite
interessant um den Inhalt zu erfahren, aber absolut ungeeignet um sich hineinzuleben


Und nun detailiert zu dieser Story hier

Bitte mach Absätze
Texte (je länger sie sind) werden anstrengender zu lesen je mehr Sätze sich in einem Block aneinander reihen
Absätze tun dir nicht weh, den Augen der leser tun sie allerdings recht gut

Vor allem wenn man es so wie du macht, dass man Ereignissprünge innerhalb eines Satzes erzwingt

Den nächsten Punkt kann ich am besten verdeutlichen indem ich folgendes zitiere:
Es war einmal eine junge Jägerstochter namens Nemira. Sie war [...] . Sie hatte [...] . Sie hatte [...] . Sie hatte [...]

Auch wenn es dem Leser nicht direkt auffällt, so spürt man dennoch, dass der Lesefluss unterbrochen wird
Es kommt einem Unterbewusst so vor, als hätte man in der falschen zeile weiter gelesen
Man kommt nicht in den Lesefluss weil man sich eher an eine Aufzählung erinnert als an eine Geschichte
Das 2 Sätze hintereinander mit dem gleichen Wort beginnen sollte schon vermieden werden
Wenn aber mehrere Sätze hintereinander mit nichtnur dem gleichen Wort sondern direkt der gleichen Einleitung beginnen, dann ist das sehr schlecht

Die deutsche Sprache bietet genug Variation um sowas zu vermeiden

Ich versuchs mal etwas umzuschreiben

"Es war einmal eine junge Jägerstochter namens Nemira.
Ihre grasgrünen Augen, ihr langes, braunes, lockiges Haar, welches ihr Gesicht umschmeichelte und ihre schlanke Figur, welche noch zierlicher wirkte, weil Nemira eine Handbreit größer war als die anderen Mädchen ihres alters, führten dazu, dass regelmäßig Sträuße der wunderschönsten Blumen vor der Haustür ihrer Eltern abgelegt wurden.

Und auch wenn es ihr Spaß machte mit ihrem Vater zu scherzen von wem wohl die nächsten Blumen sein mochten und ob es diesmal noch seltenere und schönere wären, so waren sie ihr im Grunde doch egal.
Ebenso waren ihr die Verehrer egal.
Sie war nicht wie die anderen Mädchen in ihrem Alter.
Anstatt ihrer Mutter im Haushalt zu helfen ging die temperamentvolle und aufgeweckte Nemira lieber mit ihrem Vater auf die Jagd"
und so weiter und so fort

Und dabei ging es mir jetzt nur darum die Sätze nicht so monoton beginnen zu lassen

Die Tatsache, dass deine Sätze mühe haben das Geschehen zum Leben zu erwecken ist dabei noch garnicht bedacht

Wie schon erwähnt passieren bei dieser Geschichte so viele Dinge innerhalb kurzer Zeit
Das ist gut für Leute, die nach 5 minuten lesen langeweile empfinden (also wenn du für solche Leute schreiben willst bin ich eindeutig die falsche person, die sowas beurteilen soll)

Doch ihr Glück war nicht von Dauer, denn bald erkrankte sie an einer schlimmen Krankheit. Das Ganze fing an mit sehr hohem Fieber, doch Stunde für Stunde verschlimmerte sich ihr Zustand. Sie hatte Halluzinationen und Krämpfe am ganzen Körper gehabt. Sie hatte stetig schlimmer werdende Kopfschmerzen udn entzündete Sehnen an Hand- und Fußgelenken. So ging es eine Woche lang. Nemira leidete schlimme Qualen doch bald starb sie leidend unter höllischen Schmerzen. Ihre Mutter und ihre Vater trauerten sehr über den Tod ihrer Tochter, denn sie hatten ja shcon ihr erstes Kind verloren.

mal davon abgesehen, dass das erneut wie eine Aufzählung bzw eine Zusammenfassung klingt "erst war das, dann das, dann das und am Ende das"

Hier gehört eindeutig Würze rein

Beschreibe besser was die Figur macht
Sag nicht einfach, dass sie was tut, sondern zeig den Leuten, dass es so ist

Beschreibe was sie erlebt (oder in dem Fall wäre sogar besser wenn du erzählen würdest was ihre Eltern erleben...also wie sie miterleben wie die Tochter immer schwächer wird, die gesamte Nacht von Krämpfen geschüttelt oder sich immer mehr Entzündungen auf ihr ausbreiten)

Schreibe nicht, dass sie immer wieder krämpfe hat, sondern zB dass die Eltern Nachts an ihrem Bett bleiben müssen um sie wieder und wieder festzuhalten wenn ihr Körper gebeutelt wird
Beschreibe die Situation

sag nicht, dass sie Halluzinationen hat, sondern schreib, dass sie Dinge sieht, die nicht da sind
Oder das sie Kreaturen neben ihrem Bett anstarrt und anmurmelt und die Eltern einfach nicht wissen mit wem sie da redet

Bringe einen Übergang zwischen dem Mädchen, welches Krank wird über die Eltern, die immer verzweifelter werden, über den Tod des Mädchens bis hin zur Trauer der Eltern


Erwecke die Geschichte zum Leben indem du die Figuren zum Leben erweckst
Lasse sie Nachvollziehbar werden
Gib ihnen eine Persönlichkeit
Lass die Leser sich mit ihnen identifizieren

Bringe die Leser dazu, dass sie spüren, dass die Eltern verzweifelt sind ohne zu sagen "aja, die Eltern sind übrigens verzweifelt"

so....
reicht fürs erste


Will ja nicht mehr schreiben als du
15  Taverne / Neues aus der Menschenwelt / Re: Autofahren, gefährlich wie nie zuvor am: 10.März.2013, 15:54:09
Ob du was vergessen hast? Ja, die Sandwich-Technik beim Kritik üben ^^

sorry, aber ich weiß nicht was die "Sandwich-Technik" ist....

... und ein  Smiley Smily, damit deine Worte nicht gar zu hart klingen  Grin

meiner Meinung nach lügst du Wink


besser?


@Kazzador  Du scheinst besser wissen zu wollen wie ich "ticke" Wink
Generell wollte ich ergänzen, dass ich mich nicht rechtfertigen muss und auch nicht werde. Smiley
(selbst, wenn ich mich persönlich angegriffen fühle!)

ich muss nicht wissen wie du tickst

Ich muss auch nicht wissen wie eine Person tickt, die behauptet nur von Licht zu leben um behaupten zu können, dass sie lügt

aber ich kann dir auf folgendes entgegen kommen

"Ich glaube dir, dass du GLAUBST immer den sichersten Weg zu gehen"

sich selbst sieht man nunmal immer anders als alle anderen
vor allem wenn es darum geht Fehler zuzugeben bzw zu erkennen

ich mache Fehler, du machst Fehler, jeder macht fehler
und nochmal: das diese Fehler nie zu einem Unfall führen ist mathematisch gesehen einfach nur Wahrscheinlichkeit
also wenn man soviel "pech" hat, dass der eigene Fehler genau dann passiert, wenn jemand anderes an der denkbar schlechtesten Position ist, dann wird aus dem Fehler ein Unfall und aus dem Unfall eventuell ein Todesfall

Und "Fehler" sind nunmal oft verursacht durch "Selbstüberschätzung"....von Leuten, die sagen, dass sie eh wissen, was sie können oder glauben immer das richtige zu tun (und bisher nie vom Gegenteil überzeugt wurden)

Ich hab das mit der Ampel die ohne Vorwarnung von Grün auf Gelb umspringt nicht verstanden.... wie ist denn das dann in Österreich?

In Österreich blinkt am Ende jeder Grünphase das Grüne Licht, damit alle Verkehrsteilnehmer wissen, dass es gleich gelb wird

Bei Gelb darf man nurnoch über die Ampel fahren wenn ein Unfallfreies stehenbleiben nichtmehr gegeben ist


Ich habs mal von nen Freund gehört in Niderösterreich gibt es eine Ordschaft die mal die Verkehrsregeln bis auf die absolut wichtigste (Rechts hat vorfahrt) abschafte.
Und feststellte die Autofahrer haben sich selbst ohne zwang selbst Regeln auf erlegt. Im Ord wurde dann statt 50 60 gefahren und noch mehr obwohl sie es nicht gemusst hätten...
Ob das stimmt weiß sicher TheDragon [C]m oder Kazzador besser...

Es gibt einen Ort, wo alle Verkehrsschilder abmontiert und alle Zebrastreifen abgeschafft wurden
Alle Verkehrsteilnehmer sind gleichberechtigt und es gilt nurnoch die Rechts-vor-Links-Regel

Dadurch, dass sich autofahrer nichtmehr auf Schilder konzentrieren müssen sondern "nurnoch" auf die anderen Verkehrsteilnehmer schauen brauchen, (und wissen, dass die Leute jederzeit über die Straße gehen könnten) fahren sie viel vorsichtiger


Würde aber in Wien (glaube ich) nicht funktionieren
weil die Fußgänger jetzt schon glauben, dass sie die Spitze der Verkehrsteilnehmer sind
Wenn sie dann auch noch "zu Recht" überall über die Straße gehen dürften, dann würden sie wohl nichtmal mehr nach links schauen....die Autofahrer müssen ja damit rechnen, dass sie jetzt die Straße überqueren
16  Taverne / Neues aus der Menschenwelt / Re: Autofahren, gefährlich wie nie zuvor am: 08.März.2013, 09:19:42
Stimmt, da geb ich dir vollkommen Recht xD
Mein zweiter Vorname ist NIEMAND Grin

natürlich...

zudem lügst du nie, gönnst jedem seinen Erfolg und lässt immer andere vor wenn es darum geht einen Vorteil zu erhalten

hab ich was vergessen?

Solltest du aussagen wollen, dass du nie an ungeeigneten Stellen überholst, mag ich dir ja noch glauben
Aber wenn du sagst, das du nie Situationen erschaffst in denen man "vernünftiger" handeln sollte, dann glaub ich dir das nicht (wie gesagt darf man sowas nicht nur auf Autofahrer beschränken...auch fußgänger-Aktionen führen zu Situationen wo es Verletzte/Tote gibt)


Tja bist du in Rom tus den Römern gleich...
Das gildet auch beim Autofahren...

Wenn man neu irgentwo ist sollt eman schauen wie die einheimischen fahren...

Du sorry aber in meinen Augen völliger Blödsinn, man hat sich ganz einfach an die Straßenverkehrsordnung zu halten und nicht an andere.

Das gilt nur in Ländern, wo man konform mit der Mentalität lebt

viele von den Aktionen/Reaktionen im Straßenverkehr sind nicht aus Büchern erlernt sondern aus Erfahrung

Wenn man im Ausland mit dem Auto fährt wird man mit Situationen konfrontiert, die man nicht gewohnt ist....und das führt zu Fehlern

Und da muss man nichtmal an ostasiatische Kreuzungen denken

Ein Österreicher, der das erste mal in Deutschland unterwegs ist, wo die Ampel ohne Vorwarnung von Grün auf Gelb springt ist eine Gefahrenquelle, weil er überrascht reagiert

Straßenverkehrsordnung gut und schön, aber die "sichersten" Fahrer sind nunmal die, die durch Erfahrung gelernt haben die anderen Verkehrsteilnehmer richtig einzuschätzen
17  Taverne / Neues aus der Menschenwelt / Re: Autofahren, gefährlich wie nie zuvor am: 07.März.2013, 16:58:42
Du stimmst mir also zu, dass man sich nicht wie ein Verkehrsrowdie benehmen sollte?  flirting Tongue

Ich bin Fußgänger und war früher oftmals mit dem Rad unterwegs

zudem bin ich nicht der unaufmerksamste wenn es darum geht seine Umgebung zu beobachten

JEDER
egal ob Auto-fahrer, LKW-Fahrer, Motorradfahrer, Radfahrer, Fußgänger,... geht oftmals risiken ein, die weit über den Sicherheitsgedanken hinaus gehen

Ob jetzt jemand an einer ungünstigen Stelle überholt oder jemand zu Fuß über eine Straße geht anstatt zum Zebrastreifen zu gehen

Ein Radfahrer, der Einbahnen missachtet oder ein Autofahrer, der bei Gelb nochmal Gas gibt

Ein Fußgänger am Radweg, ein Radfahrer am Gehsteig

Ein Fußgänger, der nach dem Aussteigen aus einer Straßenbahn direkt die Chance nutzt um hinter dieser über die Straße zu laufen


JEDER ist ein Verkehrsrowdie
Und da sind wir in Österreich und Deutschland noch recht "Rücksichtsvoll"

Jeder Unfall kann verhindert werden wenn man mehr mitdenkt
aber NIEMAND denkt in jeder situation immer daran "was ist am sichersten" sondern meistens nur "wie kann ich 3 Sekunden an Zeit einsparen"

Außerdem vertraut man immer blind darauf, dass alle anderen keinen Fehler machen

Also kann man untem Strich nur sagen:
Hoffe, dass es nie dir oder jemandem den du kennst passiert
und zwar weder die "Opfer"- noch die "Täter"-Rolle
18  Taverne / Neues aus der Menschenwelt / Re: Autofahren, gefährlich wie nie zuvor am: 07.März.2013, 10:31:56
"Autofahren, gefährlich wie nie zuvor"

falsch

Die Anzahl der Verkehsunfälle ist trotz der zunehmenden Zahl an Kraftwagen rückläufig

Und schon wieder mal gab's nen Toten bei einem Unfall, der hätte vermieden werden können... *grml*

Es gibt täglich viele Unfälle und auch täglich verkehrstote (also könntest du täglich solche Links posten)
Und JEDER von denen wäre vermeidbar
(kA wann das letzte mal jemand starb weil sein Auto grundlos explodiert ist)

dennoch verringert sich die Zahl der toten jährlich durch die steigenden Sicherheitsvorkehrungen in den jeweiligen Kraftfahrzeugen


Per Hypnose müsste doch der Täter zu ermitteln sein.
Ist doch alles im Unterbewusstsein gespeichert.

yay
lass uns jeden BMW Fahrer hypnotisieren in der Hoffnung den richtigen zu erwischen

Ich bin da rechtlich nicht so bewandert, aber Hypnose zählt meiner Meinung nach nicht als rechtskräftiger Beweis
Mal davon abgesehen, dass jeder einen solchen "Eingriff" ablehnen dürfte, weil man a) dabei manipuliert wird und b) nicht ausschließen kann, dass man dabei zu Themen befragt wird, die nicht Verfahrensrelevant sind
19  Taverne / Stammtisch / Re: Arena am: 14.Januar.2013, 11:43:13
So würden  dann dinge wie Transdimensionale Teleportation, Schattenkontrolle,  Laseraugen, Feuermagie,Lichtgeschwindigkeit, Eismagie, Lichtmagie und so weiter ausgeschlossen werden.
Und vielleicht ne kurze absprache ob man sich an spezielle Gegebenheiten hält, falls nötig

Magie, Magie, Cyborg, Physik, Magie, Magie,...


Wäre die Arena ein Ort, wo sich die einzelnen Wesen entsprechend ihrer physischen Stärke duellieren, wäre es vielleicht sogar lustig (solange die Leute fair genug wären um zuzugeben wenn sie halt besiegt werden würden)

Aber dann kommen wieder so spezielle Leute, die dann ein viiiiiel größerer Drache sind und damit stärker sind als alle anderen
Dann kommt ein Drache, der stärker ist als der große Drache, weil er Magie besitzt
Dann kommt noch ein Drache, der eine noch viel stärkere Magie besitzt um den anderen magiebegabten Drachen zu besiegen


ja Tandros, du hast recht....ich als Wolf hätte den Kampf so nicht führen können
Ich wäre niemals in die Arena zu dem Feuervogel gegangen
ich hätte kein Loch gegraben sondern wäre weggelaufen

ja, ohne Grauzonen ist so ein Kampf garnicht erst möglich (zB zu akzeptieren, dass Drachen existieren)


Aber (und ich weiss, dass du das liest, auch wenn du sagtest, dass du es nicht tust), bei vielen Leuten (unter anderem bei dir) ist es kein "ich kämpfe nach den Möglichkeiten, die ich habe" mehr, sondern ein "ich mache das hier um allen zu zeigen, dass ich der beste bin, deswegen wird meine Magie immer besser/umfangreicher/unlogischer/mächtiger"

Und dann ist es kein "lass uns kämpfen" sondern wirklich ein Gott-gegen-Gott Schlagabtausch

Und ich glaube, dass die meisten Bewohner der Dragonworld solche "ich kann alles, weil das ist Magie"-Kämpfe doof finden, weil sie sagen "ich bin "nur" ein normaler Drache....das, was da passiert ist nicht das, was ich mir unter "Drache sein" und das Einsetzen seiner Fähigkeiten vorstelle"


Klar brauchen auch Leute eine Spielwiese, die einfach nur zeigen wollen wie super die Chars sind, die sie sich ausdenken können
Aber dann würd ich das nicht hier in diesen Bereich stecken, wo die Leute (hoffentlich) einen Bezug zu ihrem Drachen haben und da dann doch lieber "Realitätsbezogen" agieren wollen anstatt es wie ein Rollenspiel wirken zu lassen


Der Idealzustand wäre es, dass jeder Kampf so abläuft, dass jeder Kämpfer (und Zuschauer) zu jeder Zeit sagt "ja...er ist ein Drache...natürlich kann er diese Attacke vollziehen"

Und mir ist klar, dass das nie möglich sein wird (allein schon deswegen, weil viele hier zu glauben scheinen, dass ihre Schuppen unzerstörbar/undurchdringbar und dennoch federleicht sind Tongue)
Aber wenn allein schon das Thema aufkommt, dass jamend durch seine Fähigkeiten GOTTGLEICH ist!.....dann läuft doch hier grob was schief!
20  Taverne / Stammtisch / Re: Arena am: 11.Januar.2013, 11:46:08
....mir ging es darum Kämpfe im vorherein einfach etwas klarer zu machen und God-mode-inception vllt vorzubeugen.
TheDragon [C], ich meinte nicht einen RPG-Steckbrief abzugeben, sondern vor jedem Kampf ein kleines heads-up zu machen, wo man sich vielleicht darüber einigt, wie sehr man sich an die allgemein anerkannte Realität hält, welche Kräfte man benutzt, wie sie aussehen, nur um den God-mode-erzeugten Pattsituationen voraus zukommen,außerdem hilft eine Beschreibung, besonders von magischen Fähigkeiten, bei der Visualisierung.

hat aber den Nachteil, dass man dabei nur seine eigenen Fähigkeiten und Kampfstile beschreiben und eingrenzen kann

ich nehm wieder das Beispiel Karm-ich

Hätte ich vor dem Kampf gesagt, dass für den Kampf alle Gesetze der Thermodynamik Gültigkeit haben, dann hätte sich am Kampf nix geändert (wahrscheinlich nichtmal deine Reaktion darauf)

Hätte er dazu gesagt "da stimmt was nicht......ich sage es ist ein Trick und will deswegen diese Regeln beschränken", dann hätt er erst rausfinden müssen worauf ich hinaus will um das, was ich geplant hatte von vornherein zu verbieten

Genauso hätte Karm vorab definieren müssen wieviel Feuer er in der Lage ist zu erzeugen bzw wie heiß dieses ist
Oder auch nur wie lange er ohne Futter überleben kann (im brennenden, fliegenden oder ruhenden Zustand)

der Steckbrief müsste eeeeewig lang sein, damit man sicher gehen kann die Tricks des Gegners abzuwenden
(weil jeder wird sich vorab schonmal Gedanken machen mit was er angreift...und er wird den Teufel tun diese Angriffe detailiert aufzuzählen und um Erlaubnis für diese zu bitten)


Und bei der Magie wird das ähnlich sein
Jeder, der magische Fähigkeiten besitzt müsste vor jedem Kampf ALLE Zauber aufzählen, die er beherrscht
Und bei manchen wäre das eine fast endlose Liste (weil du sämtliche Variationen aufzählen müsstest)

Und natürlich würde man es dann so abkürzen, dass man sagt "ich beherrsche die Erdmagie"
Und schwups hat man sich Schlupflöcher geschaffen indem man während des Kampfes Dinge in diese Magie interpretiert, die einem grad nützlich sind
mit der Begründung "das ist Erdmagie...das zählt!"



Ich wollte einzig darauf hinaus, dass dein Fachgesimpel nicht zum Kampfgeschehen gehörte, du hättest es also auch OT kennzeichnen können, was Karm vllt die Chance gegeben hätte deine Aussagen besser zu überdenken.

ich habe nie geschrieben "dein Angriff geht nicht, weil XYZ. Jetzt greife ich dich an; verteidige dich!"

keine meiner Aussagen führte zu einer Folgeaktion
Bedeutet: er hatte bei jeder Aktion unbeschränkt zeit drüber nachzudenken, es abzuändern oder sich ne andere Aktion zu überlegen

Ich habe ihn nie zeitlich unter Druck gesetzt (durch zB eine Attacke)

Praktisch gesehen ist der gesamte Kampf in wohl wenigen Momenten abgelaufen
(Wie bei 2 sehr guten Schachspielern, bei denen einer einen guten zug macht und der andere direkt aufgibt (weil er die möglichen Züge durchdenkt und erkennt, dass er nichtmehr gewinnen kann))


Desweiteren sprach ich nicht von Karm als ich von Powerplay sprach, sondern , wie schon gesagt, deinen Aussagen zu meiner Fähigkeit. Die Behauptung, das die Fähigkeit eines andren nur eine Illusion sei und dir, wie Voodoo, nichts tun könnte wenn du nicht daran glaubst, endet in Powerplay.

Und genau da polarisieren unsere Meinungen
Du sagst "wenn ich sage, dass ich etwas kann, dann ist das so"

ich sage "wenn ich einen logischen und nachvollziehbaren Weg finde zu zeigen, dass dem nicht so ist, dann bist du in der Bringschuld meinen Denkfehler zu finden"


Würde ich sagen "kannst du niiiiicht!" wäre eine Antwort wie "kann ich woooohl!" zielführend

Aber wenn ich dir herleite, warum ich glaube, dass das, was du tust nicht funktioniert, dann muss da schon mehr kommen um es "möglich" zu machen

Immerhin kann jeder einfach so sagen, welche Magie er wirken kann und was die bewirkt
Aber dann sollte er auch in der Lage sein dies zu halten wenn sie jemand auf die Probe stellt Wink

Und auch wenn es dir nicht gefällt
ich bin der Meinung, dass meine Erklärung deiner "Magie" deutlicher, nachvollziehbarer und logischer war als alles, was du bisher geschrieben hast


Und das wäre meiner Meinung nach ein Grund, deine Magie für den Kampf zu verbieten (bzw deinen Steckbrief in Frage zu stellen)

Und sag jetzt bitte nicht "man darf nur seinen eigenen Steckbrief erstellen, aber nicht den Steckbrief des Anderen in Frage stellen"

Dein Verständnis vom physischen Bereich, dein Glaube oder nicht Glaube an Magie, Wunder oder das überkommen physischer Limits durch Emotion oder Evolotion spielen hier aber keine Rolle. Es ist egal ob die Erde rund ist, Drachen in Wirklichkeit nicht fliegen könnten,  der Himmel blau oder Wasser nass ist. Selbst wenn es in der Realität keine Magie gibt, hat das alles nichts mit dem hier zu tun.
Das hier ist das geschriebene Wort, ein Wort verfügt weder über Schwerkraft noch Dichte, nur über eine Bedeutung. Hier IST was man Schreibt und Glaubt , nicht was in der Realität tatsächlich existiert.


Es gibt gewisse Grundgesetze, an die man sich halten muss
Weil sonst bringt so ein "Spiel" nichts
Weil dann ist es nur ein "schupfen wir mit Phantasiewerten hin und her"

Weil dann kann jede noch so gute Idee "unlogisch" gekontert werden
zB das Schild welches sich aus der Energie des Gegners nährt könnte dadurch gekonntert werden, dass man seine Energie vorübergehend auf 0 setzt
Wurde vorher definiert, dass das Wesen das kann?
nein, aber es wurde auch nicht definiert, dass man atmet und in einer Welt ohne geltende Physikregeln ist auch die Energiesenkung "logisch" und brauchte deshalb nicht erwähnt werden (und wenn doch -> endlos lange Liste)



Hier IST was man Schreibt und Glaubt , nicht was in der Realität tatsächlich existiert.

nochmal hierzu:

Ja, es ist nur ein geschriebenes Wort
Man kann alles schreiben was man nur will

ABER
sobald es darum geht, dass man mit dem geschriebenen Wort etwas simuliert (hier zB Kämpfe), dann verlagert sich dieses geschriebene Wort und vermischt sich mit der Realität

Bedeutet: die aktionen, die man leistet, dürfen nichtnur deshalb passieren, weil sich entsprechende Person ausdenken kann, dass sie es kann, sondern weil es auch auf irgendwelchen Ansätzen hergeleitet werden können muss....haben tuten tun


Das Thema "Naturgesetze und physikalische Grundregeln" ist so unendlich komplex, dass wenn du sagst "setzen wir sie außer Kraft und schreiben stattdessen Steckbriefe", es unendlich viele Schlupflöcher ergibt
Es ist dann nämlich nicht möglich ALLES aufzuschreiben was man kann und was man nicht kann

Es würde also permanent Diskussionen geben was möglich ist und was nicht

Und NIEMAND hätte dann recht, weil die dann gültigen Gesetze ja von jedem selbst definiert worden wären


Du hast ein Problem damit, dass ich Karms Aktionen mit Naturgesetzen widerlegt hab
Und willst deswegen die "Arena-Welt" so umbauen, dass man sich die Naturgesetze selbst machen kann
Was dann aber dazu führt, das jeder Kämpfer anderen Gesetzen unterliegt (und zwar seinen eigenen)
Jeder Kampf könnte/würde darin enden, dass sich die Leute anpöbeln "kannst du nicht!" "kann ich doch!" "kannst du nicht!" "kann ich doch!"
Und es könnte niemand schlichten, weil beide gleichzeitig Recht und Unrecht haben
Weil es keine Grundgesetze mehr gibt an denen man sich orientieren kann




Wenn karm sich dir nicht, sagen wir gefügt hätte und in seinem Verständnis der Welt Magie existiert, hätte er dich solang im Boden der Arena grillen können, bis du zu Asche zerfallen wärst, wenn ihm seine Magie dies erlaubt hätte.

Und wenn ich gesagt hätte "nein, ich verbrenne nicht"?
Weil....."Wölfe verbrennen erst bei 50.000°C"?
Was wäre dann?

Wenn die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden, dann führt das zu einem "immer 10 mal mehr wie du!"

Vernunft fällt dann weg, wenn die Logik außer Kraft gesetzt wird

Und ohne Vernunft bringt so ein "Kampf-Spiel" nichts


Es geht nur um Visualisierung und das Vorbeugen plötzlicher Fälle von schwerer  Unverwundbarkeit oder ähnlicher plötzlicher Einfälle die für den Kontrahenten völlig überraschend kommen.

Sämtliche Steckbriefe müssten unendlich lang sein, weil du durch den Wegfall der Naturgesetze in jedem Eck einen Weg zur Unverwundbarkeit erfinden kannst




Mir ist schon klar, worauf du hinaus willst
Eine Kampfarena, in der man seiner grenzenlosen Phantasie freien Lauf lassen kann und quasi "Kämpfe der Kreativität" führen kann

Aber meinst du wirklich, dass das hier der richtige Ort für sowas ist? (ich glaube sogar, dass du in Rollenspielforen mit sowas auf keine Gegenliebe stoßen würdest)
Erst Recht wenn du es daran kuppelst, dass jene Leute -die reelle Größen miteinbeziehen- "unfair" spielen?

Ich sehe das irgendwie in eine Kindergartenschlacht ausarten
In der dann nichtmehr der gewinnt, der nachvollziehbar agiert sondern der, der seinen Char am besten aufmotzt
Also kein "kämpfe so, wie du bist" sondern ein "denk dir vorher möglichst viel Blödsinn aus, damit du für jede Situation eine (wenn auch unlogische) Gegenattacke bereit hast"
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